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Die Storys hinter den Veröffentlichungen

Idee und Entstehungsgeschichte zu We Want No

Mit „We Want No“ folgt eine Produktion, die sommerliche Afro-, Reggae- und Hip-Hop-Einflüsse mit einer klaren gesellschaftlichen Aussage verbindet. Inspiriert von der Tradition, relevante Themen durch eingängige und positive Musik zu transportieren, setzt der Titel ein Zeichen gegen Drogenmissbrauch und Drogenhandel, ohne dabei die Leichtigkeit und Lebensfreude der Musik aus den Augen zu verlieren.

Anfänglich inspiriert davon, ein Cover von dem Titel "No Coke" von Dr. Alban zu machen, wurde ein eigener Text mit dem selben wichtigen Thema und der Botschaft dahinter geschrieben.

Statt "Hip-Hop-Reggae in a Dancehall-Style" der 90er Jahre zu stecken, habe ich nun den Hip-Hop-Reggae in einen Afro-Style gepackt und damit eine eigene Interpretation zusammen mit den Erinnerungen damaliger, persönlicher Erfahrungen im Freundeskreis geschaffen.

Am Anfang stand die Idee aufgrund damaliger persönlicher Erfahrung eine Cover-Version des Titels „No Coke“ von Dr. Alban zu machen.

Als ich mir den Text allerdings nochmal genauer ansah, fing ich an, die damaligen Ereignisse in meine eigenen Worte zu fassen, mit aktuellen Situationen zu verknüpfen und die damalige Story von Dr. Alban weitestgehend beizubehalten. 

Dabei wurden Orte, Namen und aktuelle Gegebenheiten geändert, ohne das Story-Telling an sich zu ändern. 

Das „Hip-Hop-Reggae in a Dancehall-Style“ wurde zu einem „Hip-Hop-Reggae in a Afrostyle“ neu verpackt und mit zeitgemäßen Melodien und Beats als „No Drugs“ gespeichert.

In der weiteren Verarbeitung der Samples, dem Gesang und Anpassungen weiterer Tonspuren kam mir dann die Idee, den Titel in „We Want No“ zu ändern.

Dies hat zum einen den Vorteil, dass man nicht mit dem Titel gleich durch die Haustür fällt und die Neugier weckt und mit dem Anhören des Songs dann an das Thema herangeführt wird. Ein gesellschaftlich wichtiges Thema, das gerade jetzt mit der teilweisen Legalisierung von Cannabis für Erwachsene und der zeitgleich fast komplett fehlenden Aufklärung der Teenager, die in Kürze erwachsen werden, an Bedeutung zunimmt.

Im Text greife ich auch auf, dass das legale Anpflanzen von Cannabis im eigenen Hause unterlassen werden soll - „No Marihuana planted in your home…“

Das Leben wird immer stressiger - mehr Aufgaben in kürzerer Zeit um noch mehr leisten zu müssen - das kann dazu führen, diesen verursachten Stress mit Drogen zu beseitigen, mit dem Effekt, dass man im Laufe der Zeit immer mehr benötigt und abhängig wird.

Ich selbst arbeite in einem medizinischen Beruf - Nein, ich bin kein Zahnarzt wie Dr. Alban, nur Rettungssanitäter - und sehe dieses Schauspiel oft genug. Viele sogenannte Mediziner verschreiben Hanf, CBD, Marihuana oder unter welchen Namen dieses Produkt in anderen Zusammensetzungen auch verfügbar ist. Ich finde das nicht zielführend und sage - 

„We Want No“

Nein zur Legalisierung, Nein zu verbotenen Drogen nach dem Betäubungsmittelgesetz und ganz klar Nein zur Bereicherung durch illegalen Drogenhandel.

Zur Entspannung empfehle ich: Hört meine Musik :-) Trefft mehr Freunde und habt Spaß neben dem Alltag.

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